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Presse

Pfarrer Knopp brachte Segenswunsch ins Rathaus

14.01.2021

Wo sonst Mädchen und Jungen der katholischen St. Franziskus Pfarrgemeinde im Rahmen der jährlichen Sternsinger-Aktion dem Bürgermeister ihren Besuch abstatteten, war es am 11. Januar Pfarrer Rudolf Knopp, der die Segensbitte an der Tür des Bürgermeisterszimmers im Rathaus anbrachte.

Die Pfarrgemeinde hatte diesmal wegen der Corona-Pandemie auf das Aussenden der Sternsinger verzichtet. So verband Pfarrer Knopp einen kurzen Besuch bei Bürgermeister Ralf Hauboldt mit der Dreikönigs-Aktion.

Die diesjährige Aktion Dreikönigssingen steht unter dem Motto „Kindern Halt geben - in der Ukraine und weltweit". Mit der Aktion sollen Kinder gestärkt und geschützt werden, die ohne oder mit nur eingeschränkter elterlicher Fürsorge aufwachsen. Hintergrund dafür ist, dass Eltern oder ein Elternteil im Ausland arbeiten. In der Ukraine betrifft das mehr als 1,5 Millionen Mütter und Väter, schätzt die Internationale Arbeitsorganisation ILO.

„Ich habe mich jedes Jahr gefreut, wenn die Sternsinger ins Rathaus gekommen sind. Dieses Jahr kann der Besuch leider nicht wie gewohnt stattfinden. Das tut meiner Unterstützung des guten Zwecks der Sternsinger-Aktion aber natürlich keinen Abbruch“, so Bürgermeister Ralf Hauboldt. Um 50 Euro stockte er das Spendenkonto auf.

Die guten Kontakte zur katholischen Pfarrgemeinde wolle er auch weiterhin pflegen, unterstrich der Bürgermeister im kurzen Gespräch mit Pfarrer Rudolf Knopp. Ein Vertreter der katholischen Pfarrgemeinde ist auch Mitglied im Seniorenbeirat der Stadt Sömmerda.

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Ein sogenannter Ausleger hängt am Gebäude der Tourist-Information Sömmerda. Auf demSchild aus Edelstahl sind mit roter Farbe die stilisierte Silhouette von Sömmerda und der Schriftzug Touristinformation Sömmerda eingelasert.

Ab 1. April auch wieder samstags geöffnet

Auf dem Kasernengelände findet die feierliche Übergabe der 2. Kompanie des Panzerbataillons 393 statt. Im Vordergrund schütteln zwei Soldaten in Flecktarn-Uniformen und schwarzen Baretten die Hände. Beide lachen und blicken sich freundlich an. Im Hintergrund stehen mehrere Soldaten in Reih und Glied, ein Soldat hält eine Fahnenstange mit einem grünen und roten Wimpel. Die Szene spielt sich vor einem Kasernengebäude mit roten Ziegelmauern ab.

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In einem gemütlich eingerichteten Raum mit Sofas, Sesseln, Lampen und einer Bücherwand sitzen vier Personen zusammen. In der Mitte halten zwei junge Auszubildende lächelnd ihre unterzeichneten Verträge in die Kamera. Links neben ihnen sitzt Personalleiterin Sabine Felske auf einem gelben Sessel, gekleidet in eine Jeans und eine dunkle Strickjacke. Rechts außen sitzt Bürgermeister Ralf Hauboldt auf einem Hocker, trägt einen grauen Anzug und dunkle Schuhe. Alle blicken freundlich in die Kamera. Auf dem Couchtisch vor ihnen liegen Flyer und ein hölzernes Dekotablett.

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Das Bild zeigt drei Begriffe in bunten Farben auf hellem Hintergrund: „Freiwilliges Soziales Jahr“ (grün), „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ (rot) und „Bundesfreiwilligendienst“ (gelb). Darunter sind fünf bunte Hände in unterschiedlichen Farben (rot, pink, grün, gelb) ausgestreckt nach oben, was symbolisch für Engagement und Freiwilligenarbeit steht.

Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr und Bundesfreiwilligendienst bei der Stadt Sömmerda

Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen habe sich auf dem beidseitig zu begehenden Treppenaufgang zum Dreyse-Haus sowie vor dem Treppenaufgang zum Foto aufgestellt. Auf der hellen Fassade des sanierten historischen Dreyse-Hauses stehen in grüner Schrift die Worte Bibliothek & Museum.

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Workshop zu Jubiläum 2026 in Sömmerda, Frohndorf und Wenigensömmern

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