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Presse

Bald wächst der Neubau in die Höhe

30.04.2024
Der Baugrund für den Neubau ist eingeebnet. Recht steht der hohe Kran. Im Hinter steht das zweistöckige alte Kita-Gebäude, das im zweiten Bauabschnitt abgerissen wird.

Der stabile Kran steht seit vergangener Woche auf der Baustelle der Kita „Flax und Krümel“. Der Kranführer wird mit seiner Hilfe beim Neubau der Kindereinrichtung ohne Probleme die gewichtigen vorgefertigten Holzelemente an den für sie geplanten Platz bringen. Dann wird es so richtig interessant für die Kita-Kinder und das Team der Kindereinrichtung, wenn der Neubau in die Höhe wächst.

Natürlich waren auch die bislang getätigten Arbeiten – Abriss des Flachbaus einschließlich Verbinder zum noch bestehenden zweistöckigen Kita-Gebäude sowie alle notwendigen Vorbereitungen für die Bodenplatte – wichtig für das Gesamtprojekt.

Unmittelbar daran anschließend werden nun noch die Sauberkeitsschicht - eine Schicht zwischen Baugrund und Bodenplatte - erstellt und die Bodenplatte selbst gegossen, bevor die Holzsegmente auf selbige am Kranhaken herabschweben können.

Die Arbeiten liegen im Zeitplan. Angedacht ist, den ersten Bauabschnitt des Kita-Neubaus bis Ende 2025 fertigzustellen. Dann heißt es für die Kinder aus dem Zweigeschosser in den ersten Teil des Neubaus umziehen, damit der Zweigeschosser abgerissen und dort Teil 2 des Kita-Neubaus errichtet werden kann. Einschließlich Herstellung des Freigeländes soll das Gesamtprojekt laut Planung bis Ende 2027 abgeschlossen sein.

Mittlerweile sind seitens der Stadt als Bauherr bisher elf Lose an Firmen für die Ausführung von Arbeiten in verschiedensten Gewerken vergeben. Weitere vier Lose standen auf der Tagesordnung der jüngsten Sitzung des Bau- und Vergabeausschusses vergangene Woche.

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Tourist-Information wechselt ab November Rhytmus ihrer Öffnungszeit

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HLF 10 ist mit etwa 500 Einsatzgegenständen bestückt

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Dank Sponsoren, Betriebshof und Stadtgärtnern sorgen fünf bepflanzte Boote für einen Hingucker

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Gedenkveranstaltung erinnerte an ihr Leiden / Aufruf zu demokratischem Miteinander